Aktionsgemeinschaft Handel und Gewerbe

Am Donnerstag Abend traf sich die Aktionsgemeinschaft Handel und Gewerbe in der Krone in Witzenhausen.

Der Einladung durch Herrn Schäfer bin ich sehr gerne gefolgt.

Wie bei einem Stammtisch üblich wurden verschiedene Themen an- und besprochen. Ganz deutlich waren immer wiederkehrende Kritikpunkte an der Bürgermeisterin und an Institutionen der Stadt erkennbar.

Ob es nun Themen wie Kesperkirmes, Umbau der Steinstraße vor einigen Jahren, der Umbau des Marktplatzes oder andere Themen sind, welche die Innenstadt und die dortigen Geschäftsleute betreffen, immer wurde mangelnde Kommunikation als Kritikpunkt angeführt.

Der Umbau der Steinstraße verzögerte sich von 4 Wochen auf 14 Monate!

Hat Frau Fischer da den Weg zu den betroffenen Geschäftsleuten gefunden, um Verständnis geworben oder Hilfe angeboten? Nein!

Frau Fischer lobte im Marktspiegel Ihre Kommunikation mit den Bürgern und dass Sie diese fortführen möchte.

Komisch nur Frau Fischer, dass sich niemand, aber auch wirklich niemand in der Stadt, seien es Bürger oder Geschäftsleute, von Ihnen informiert fühlt!

Bei der Planung der Kesperkirmes, deren Planung die Pro Witzenhausen AG übernommen hat, sprachen die Geschäftsleute davon, nicht involviert worden zu sein. Man legte Ihnen zu einem Zeitpunkt, als alles entschieden war, lediglich Informationen vor. Von dieser Kritik war Frau Brehm ausdrücklich ausgenommen, denn gesteuert wird auch ihr Handeln durch Frau Fischer.

Der Mangel an Kommunikation bewirkt auch, dass ein stärkeres Wir-Gefühl, wie ich es in meinem Programm stehen habe, gar nicht erst entstehen kann.

Insgesamt war es ein sehr interessanter Abend, an dem viele Themen besprochen wurden und ich für mich sehr viel mitnehmen konnte!

Vielen Dank dafür an die Aktionsgemeinschaft Handel und Gewerbe!

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