Antworten vor der Stichwahl

In den letzten Wochen und Tagen kam immer öfter die Frage nach dem Studiclub auf.

Mein letzter Kenntnisstand ist, dass er aufgrund fehlender Schankerlaubnis geschlossen ist.

Ich finde, es muss eine Lösung gefunden werden, um den Studentinnen und Studenten in Witzenhausen weiterhin für Möglichkeit zu schaffen, sich treffen zu können. Es ist eine Vereinsstruktur und vor allem gehört die Universität essentiell zu Witzenhausen. Das scheint die noch aktuelle Bürgermeisterin des öfteren zu vergessen.

Zudem wird bisher die Universität in Witzenhausen eher stiefmütterlich behandelt.

Ich würde mir eine stetig wachsende Verzahnung wünschen, denn die Universität gehört zu Witzenhausen und wir sollten stolz darauf sein.

Ich würde es begrüßen, wenn sich zum Beispiel mehr Studenten nach ihrem Studium hier in Witzenhausen niederlassen und sich mit ihrem Wissen etwas aufbauen.

Witzenhausen möchte gerne eine grüne Stadt sein und gerade die Universität bzw die Studentinnen und Studenten, könnten bei diesem Prozess eine wichtige rollen einnehmen.

Dazu werden in jedem Fall weitere Gespräche mit Herrn Backes zu führen sein. Der bisherige Kontakt war sehr gut und gemeinsam ließen sich da sicherlich gute Ideen kreieren.

Zum Thema mehr und bessere Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern von Witzenhausen, möchte ich verschiedene Möglichkeiten nutzen.

Das Thema soziale Medien wird, wie bereits zu Beginn des Wahlkampfes, weiter eine wichtige Rolle spielen.

Zudem habe ich durch meine offene und sehr aufgeschlossene Art und Weise in den letzten Monaten derart viele Bürgergespräche geführt, dass ich dies in Rahmen einer Bürgersprechstunde fortführen möchte. Möglichkeiten gäbe es durch die Einbindung des Radio (RFM) oder aber schlicht durch Präsenzzeiten an einem neutralen Ort. Die Hemmschwelle, Probleme dort und nicht bei einem Termin im Büro zu besprechen, wäre mit Sicherheit geringer.

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